Inverter-Motor in der Waschmaschine: Lohnt sich der Aufpreis?

Entspannt lesende Person im Wohnzimmer, im Hintergrund läuft die Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum

Fast jeder Hersteller bewirbt heute seinen „Inverter-Motor”. Gemeint ist ein bürstenloser Motor, der elektronisch gesteuert wird. Ältere und günstige Geräte arbeiten dagegen mit einem Motor mit Kohlebürsten.

Kurz gesagt: Der Inverter-Motor lohnt sich, wenn die Maschine im Wohnbereich steht oder du lange etwas von ihr haben willst. Für ein Gerät im Keller, das selten läuft, reicht oft auch ein günstigeres Modell.

Was der Unterschied ist

Beim klassischen Motor reiben Kohlebürsten an einem rotierenden Teil. Das erzeugt Geräusche und Verschleiß, die Bürsten müssen irgendwann ersetzt werden. Ein Inverter-Motor kommt ohne diese Reibung aus und lässt sich feiner regeln.

Die Vorteile in der Praxis

Wann der Aufpreis sich nicht lohnt

Wenn die Maschine im Keller oder in einem abgetrennten Hauswirtschaftsraum steht und du sie selten benutzt, spielt der Lärm kaum eine Rolle. Dann kann ein einfacheres Gerät mit guter Energieklasse die vernünftigere Wahl sein.

Unsere Einschätzung

Steht die Maschine im Bad nahe am Schlafzimmer, in einer offenen Wohnung oder wäschst du viel, nimm einen Inverter. Im Keller kannst du dir den Aufpreis sparen.

Modelle, die dazu passen

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